Feuchtigkeit managen, Schimmel vorbeugen
Schimmel liebt stehende Feuchte und schlechte Luftbewegung. Halte die relative Luftfeuchtigkeit idealerweise unter sechzig Prozent, nutze Stoßlüften und trockne kritische Bereiche sofort. Dicht gepackte Ecken freiräumen, damit Luft zirkuliert. Nach dem Duschen Oberflächen abziehen, Handtücher ausbreiten, Matten trocknen. In Küchen helfen Deckel gegen Dampf, beim Kochen Lüftung einschalten. Kondenswasser an Fenstern regelmäßig aufnehmen. Mit diesen kleinen, konsequenten Schritten entstehen Räume, in denen Schimmel kaum Chancen hat, während Energieverbrauch und Reinigungsaufwand spürbar sinken.
Mikrofasern sinnvoll einsetzen
Mikrofasertücher reinigen effektiv mit wenig oder ganz ohne Reiniger. Trenne Tücher farblich nach Zonen, wasche sie bei geeigneter Temperatur separat und nutze Waschsäckchen, die Mikrofaseraustrag reduzieren. Wer Kunststoff vermeiden möchte, setzt auf dichte Baumwolle oder Zellulose-Pads und arbeitet mit Zeit, Wärme und mechanischer Bewegung. Wichtig ist die richtige Feuchte: nebelfeucht für Staub, nass für Fett, trocken zum Polieren. Mit klarem System werden Tücher zu verlässlichen Helfern, die streifenfrei arbeiten und kaum Rückstände hinterlassen.